Veranstaltungen


GEMEINSAME VERANSTALTUNG: Pervertierende Mechanismen: Wenn Behandlungen zu blockieren drohen

Aufgrund der Pandemiesituation verschoben, neues Datum folgt

Freitag, 27. November 2020, 20.00 – 21.30 Uhr
Vortrag von Prof. em. Dieter Bürgin,
Ort: UPK, Plenum 2, Restaurant mesa, Wilhelm Klein-Strasse 27, 4002 Basel
Gemeinsame Veranstaltung des Psychoanalytischen Seminars Basel, Ausbildungszentrums für psychoanalytische Psychotherapie (azpp) und des Psychoanalytischen Instituts Basel.
Perversionen existieren als psychiatrische Einheiten nicht mehr. Auch psychoanalytisch gibt es keine nur annähernd einheitliche und konsensfähige inhaltliche Definition von Perversionen. Pervertierende Mechanismen hingegen sind häufig und können auch ganz in den Vordergrund einer Behandlung treten. Aus dem Verständnis primärer Vorgänge lassen sich pervertierenden Phänomene, pervertierende Charakterstrukturen und vor allem auch pervertierende Formen der Bezogenheit beobachten, beschreiben und psychoanalytisch behandeln. Entsprechende Übertragungskonfigurationen und Gegenübertragungsgefühle sind sehr herausfordernd und können in Sackgassen führen, d.h. zu negativen therapeutischen Reaktionen Anlass geben.

Samstag, 28. November 2020, 10.00 – 12.00 Uhr
Kasuistisches Material zum Vortragsthema von Prof. Dieter Bürgin
Coreferat von Prof. Joachim Küchenhoff, Psychoanalytisches Seminar Basel (SGPsa / IPA)
Gemeinsame Diskussion
Ort: Borromäum, kleiner Saal, Byfangweg 6, 4051 Basel

Weitere Informationen im pdf Dokument



GEMEINSAME VERANSTALTUNG: «Wiederholung und Zusammenbruch -Todesgedanken zwischen Freud und Winnicott»

Aufgrund der Pandemiesituation verschoben, neues Datum folgt

Freitag, 7. Mai 2021, 20.00 – 21.30 Uhr
Vortrag von Dr. Johannes Picht, Psychoanalytisches Seminar Freiburg
Ort: Quartierzentrum Bachletten (QUBA), Bachlettenstrasse 12, 4054 Basel
Gemeinsame Veranstaltung des Psychoanalytischen Seminars Basel, Ausbildungs-zentrums für psychoanalytische Psychotherapie (azpp) und des Psychoanalyti-schen Instituts Basel.

Im Vortrag soll eine Trajektorie zwischen den anscheinend weit auseinander liegenden Konzepten Wiederholungszwang (Freud 1920) und Zusammenbruch (Winnicott 1963/65) gezogen und gezeigt werden, wie beide Autoren damit versuchen, den Tod zu denken. Klinisches Material wird die These belegen, dass der Zwang zur Wiederholung aus dem Zusammenbruch stammt, der ein interpersonales Geschehen ist. Beide Autoren insistieren darauf, die biologische Dimension des Todes ernst zu nehmen und werfen die Frage auf, wie der Tod ins Psychische hineinragt.

Samstag, 8. Mai 2021, 10.00 – 12.00 Uhr
Kasuistik zum Vortragsthema von Dr. Johannes Picht
Coreferat von Dr. Christian Kläui
Gemeinsame Diskussion
Ort: Quartierzentrum Bachletten (QUBA), Bachlettenstrasse 12, 4054 Basel



VORTRAG : Gedanken zu Freuds Schrift „Jenseits des Lustprinzips“*

Freitag, Mittwoch, den 9. Dezember, 20.30 – 22.00
Vortrag von Dr. med. Manuel Horlacher,
Ort: AZPP, Therwilerstrasse 3, 4054 Basel
Mitglieder DPG und SGPsa, sowie einzelne Gäste
Anmeldung: Unbedingt e-mail an Frau Regine Mahrer (r.mahrer@gmx.ch), auch weil die Platzzahl beschränkt ist.
*Der Vortrag wurde am 11.1.2020 in Zürich an der Tagung zum Thema Freuds Schrift „Jenseits des Lustprinzips“- 100 Jahre danach das erste Mal vorgestellt. Diejenigen, die den Text vorher lesen wollen, können dafür ca. 14 Tage vor dem Referat bei Manuel Horlacher anfragen: manuel.horlacher@bluewin.ch



Programm der laufenden Seminarien:

2020 2021 Jahresprogramm (zum download als pdf-Dokument*)



RELEVANTE ANALYTISCHE TEXTE IN GEMEINSAMER LEKTÜRE UND DISKUSSION

Dozent: Dieter Bürgin
Ort: Psychoanalytisches Seminar, Innere Margarethenstrasse 15, 4051 Basel
Zeit: Montag, 19.45 -21.15 Uhr
Daten: halbjährlich über das Sekretariat zu erfahren
Anmeldung: bei Dieter Bürgin, 061 361 65 75 bzw. dieter.buergin@unibas.ch


ERSTINTERVIEW UND INDIKATION – THEORETISCHE, TECHNISCHE UND KLINISCHE ASPEKTE

Das Seminar ‚Erstinterview und Indikation’ wird in Zusammenarbeit mit dem Freud-Institut Zürich und dem Sigmund-Freud-Zentrum Bern über drei Jahre hinweg als Blockseminar angeboten.

Das Erstinterview dient der Kontaktaufnahme von Patientin / Patient und analytischer Fachperson. Das Seminar ‚Erstinterview und Indikation’ hat zur Aufgabe, nach gemeinsamen psychodiagnostischen Überlegungen zu einer Klärung zu gelangen, ob eher eine nieder- oder besser eine höher-frequente psychoanalytische Arbeit indiziert ist. Dies impliziert Fragen, wie eine Kontaktaufnahme zustande kommt, wie sich die mutuelle Kommunikation entwickelt und was an beginnenden Übertragungs- / Gegenübertragungsbewegungen erkennbar wird. Die Diskussion soll eine Klärung ermöglichen, welche klinischen Fakten für eine Behandlungs-bedürftigkeit, -fähigkeit und -motivation sprechen.

Dozenten: Dieter Bürgin und Andrea Kotter
Zeit: Samstag, 17. Oktober 2020 von 10:00 bis 17:00 Uhr
(Teil 2/ verschobenes Datum vom 21.3.20)
Für: Kandidaten und (assoz.) Mitglieder , Gäste nach Absprache mit den Referenten
Ort: Psychoanalytisches Seminar Basel
Anmeldung: bei aekotter@gmx.ch, Informationen zur Literatur erfolgen nach verbindlicher Anmeldung


TECHNISCHES-KASUISTISCHES SEMINAR

Fortlaufende Gruppensupervision nur für Kandidatinnen und Kandidaten
Dozent: Mark Fellmann
Ort: Psychoanalytisches Seminar Basel
Zeit: Montag, 19.30-21.00 Uhr
Beginn: nach Vereinbarung, kann bei mark.fellmann@vtxmail.ch erfragt werden.


WIEN-PARIS RETOUR: SIGMUND FREUD UND ANDRÉ GREEN IM DIALOG

André Green hat mit seinen Schriften das Werk Sigmund Freuds in einer fruchtbaren Art und Weise weitergeführt. Aber es gilt auch die Umkehr: Manche Stellen bei Freud lassen sich erst durch Greens Überlegungen besser verstehen. Wir werden uns mit zentralen theoretischen und klinischen Konzepten der beiden beschäftigen: Mit der Arbeit der psychischen Darstellung (Trieb, Vorstellung, Affekt), mit der Arbeit des Negativen, dem Narzissmus, aber auch mit technischen Problemen.

Zielpublikum: Mitglieder, KandidatInnen, Gäste und anderweitig am Thema Interessierte. Voraussetzungen: Freud-Grundkenntnisse und die Bereitschaft gelegentlich französische Texte zu lesen.

Dozent: Mark Fellmann
Ort: Psychoanalytisches Seminar
Zeit: Jeweils Montag 19.30 – 21 Uhr, monatlich
Beginn: Ab Mitte Oktober 2020, nach Absprache, Neueintritt möglich
Anmeldung Mark Fellmann: 061 261 53 00, mark.fellmann@vtxmail.ch


DIE „BLAUE“ LESEGRUPPE

Vier Mal im Jahr lesen wir einen Artikel aus der „Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis“. Ziel der Lesegruppe ist es, gemeinsam deutschsprachige und ins Deutsche übersetzte Autoren kennen zu lernen.
Dozenten: Daniel Barth und Manuel Horlacher
Zeit: Mittwoch, 20.00-21.30h, Ort und Daten nach Absprache
Anmeldung: Daniel@Barth.net
oder manuel.horlacher@bluewin.ch


FORMEN UND GRENZEN PSYCHISCHER REPRÄSENTATION

In der psychoanalytischen Theorie gibt es unterschiedliche Begriffe dafür, Formen der Repräsentation von Erfahrungen zu benennen; sie reichen von «Vorstellung» über «Symbol» bis zu «Elementen». Der Umfang dessen, was gedacht und erlebt werden kann, wird sehr verschieden weit angesetzt; über sog. «nicht repräsentierte psychische Zustände» wird in den letzten Jahren vermehrt diskutiert. In Wortwahl und Konzepte eine gewisse Ordnung zu bringen, strebt der erste Teil des Seminars an.
Die Fragestellung ist theoretisch wie klinisch ausserordentlich folgenreich. Welche Erfahrungsschichten erreichen wir mit Hilfe der psychoanalytischen Behandlungsform? Was sehen wir als Weisen der Mitteilung in der psychoanalytischen Kur an? Entsprechend zu den Modellen psychischer Repräsentation verändern sich die therapeutische Vorgehensweise und Technik. Damit wollen wir uns im zweiten Teil befassen.
Der dritte Teil lädt zur Diskussion über die Behandlung schwerwiegender seelischer Leiden ein, immer unter dem Gesichtspunkt des Verhältnisses von Repräsentierbarem zum nicht Repräsentierbaren. Im Zentrum sollen die melancholische Depression, das psychotische Erleben und schwerwiegende psychosomatische Leiden stehen.

Dozent: Joachim Küchenhoff
Ort: Psychoanalytisches Seminar Basel
Zeit: Donnerstag, 20.00 bis 21.30 Uhr
Beginn: Beginn und Frequenz nach Absprache
Anmeldung e-mail: Joachim.Kuechenhoff@unibas.ch


FRÜHE TRIADE UND ÖDIPUS

Gemeinsam wollen wir der Frage nachgehen, wie sich die Triangulation vor und mit dem Ödipuskomplex ausgestaltet und wie sich dementsprechende Repräsentationen entwickeln. Dazu lesen wir Texte verschiedener Autoren (M. Klein, E. Abelin, U. Rupprecht-Schampera, M. Rotmann, B. Grunberger, R. Perelberg, u.a.) und wollen auch die klinischen Implikationen diskutieren.

Dozenten: Daniel Barth und Manuel Horlacher
Zeit: Mittwoch, 20.00-21.30h, Daten nach Absprache, 8x im Jahr
Ort: Psychoanlaytisches Seminar Basel
Anmeldung: Daniel@Barth.net
oder manuel.horlacher@bluewin.ch


PSYCHOSOMATIK – LITERATUR UND TECHNIK, BLOCKSEMINAR

Die theoretischen Überlegungen und klinischen Konsequenzen in Bezug zur Somatisierung sind sehr unterschiedlich. Die EPF-Arbeitsgruppe zur Psychosomatik befasst sich eingehend mit diesem Thema und sucht neben den theoretischen Unterschieden auch die Konvergenzen zu finden, um sie klinisch fruchtbar zu nutzen. Für die tägliche klinische Arbeit sind Überlegungen zu einer psychischen Dynamik, die möglicherweise zu einer somatischen Erkrankung führen kann, hilfreich. Dabei sind die Übertragungs-Gegenübertragungsbewegungen der Ausgangspunkt für die Suche und Stärkung der transformatorischen Kräfte im analytischen Paar. Im ersten Teil des Blockseminars haben wir zunächst ausgewählte Texte zum Thema Psychosomatik gelesen und diskutiert. Das gab uns einen theoretischen Boden um mit klinischem Material zu arbeiten, das dem 2019 bei Karnac erscheinenden Buch «Experiencing the Body: A Psychoanalytic Dialogue on Psychosomatics» entstammt, das von den Mitgliedern der EPF Arbeitsgruppe geschrieben wurde.
Im dritten Teil des Blockseminars werden wir die Arbeit in diesem Sinne fortsetzen. Eine Literaturliste wird nach erfolgter Anmeldung zugestellt.
Eine Literaturliste wird nach erfolgter Anmeldung zugestellt.

Dozenten: Eva Schmid-Gloor (Zürich) und Manuel Horlacher
Ort: Freud Institut Zürich
Zeit: Samstag, 28. November 2020, 10:00 – 14.30 Uhr
Ort: im Freud-Institut Zürich, Seefeldstrasse 62, 8008 Zürich
Kosten: CHF 250.-
Credits: anerkannt von SGPP und PSY-Verbänden, 7 Credits
Anmeldung Block III bis 30. September 2020 an eva.s@bluewin.ch und manuel.horlacher@bluewin.ch


DIE METAPSYCHOLOGISCHEN TEXTE II, 1923 – 1938

Wir setzen die gemeinsame Lektüre im zweiten Jahr fort und diskutieren ausgewählte metapsychologische Texte aus den Jahren 1923 bis 1938, in erster Linie: »Das Ich und das Es« (1923), »Der Realitätsverlust bei Neurose und Psychose« (1924), »Die Verneinung« (1925), »Hemmung, Symptom und Angst« (1926), »Fetischismus« (1927), »Die Ichspaltung im Abwehrvorgang« (1938)

Dozenten: Maria Gubelmann (Zürich), Benjamin Pia (Binningen)
Ort: im Freud-Institut Zürich, Seefeldstrasse 62, 8008 Zürich
Zeit: ab 20. Oktober 2020, monatlich, jeweils am Dienstag um 20:30 Uhr an den folgenden Daten: 20.10.20 / 17.11.20 / 15.12.20 / 19.01.21 / 16.03.21 / 13.04.21 / 11.05.21 / 08.06.21 / 31.08.21 und 28.09.21
Kosten: CHF 250.-, ohne Teilnahmebeschränkung
Credits: anerkannt von SGPP und PSY-Verbänden, 20 Credits
Anmeldung bis 30. September 2020 an sekretariat@freud-institut.ch sowie zusätzlich an maria.gubelmann@ bluewin.ch und benjaminpiapraxis@gmail.com

KOLLOQUIUM ERWERB DER ORDENTLICHEN MITGLIEDSCHAFT SGPSA

Das Kolloquium soll assoziierte Mitglieder auf ihrem Weg zur ordentlichen Mitgliedschaft der SGPsa fördern und unterstützen. Die Teilnehmenden wählen die Themen gemäss ihrem eigenen technischen und theoretischen Wissensstand aus. Dazu gehören sowohl und vor allem Fallbesprechungen, Darstellungen und Konzeptualisierungen von Behandlungssequenzen als auch weitere Themenkreise, die heute in den psychoanalytischen Gesellschaften diskutiert werden.

Dozenten: Charles Mendes de Leon (Zürich, Leitung) Maria Gubelmann (Zürich, Organisation und Moderation)
Für: Assoziierte Mitglieder aus Basel, Bern und Zürich
Ort: Im Freud-Institut Zürich
Zeit: An den Samstagen, 24.10.20 / 28.11.20 / 06.03.21 / 26.06.21 und 28.08.21 jeweils 10:15 – 12:15 Uhr
Kosten: unentgeltlich
Anmeldung: mendesdeleon@bluewin.ch / maria.gubelmann@bluewin.ch

PSYCHOANALYSE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE - ZUR TECHNIK DER KINDER- UND ADOLESZENTEN-PSYCHOANALYSE

Die Teilnehmenden haben Gelegenheit, ihre Fälle vorzustellen. Wir diskutieren anhand von Erstinterviews die Indikationsstellung – vom Kind und von den Eltern her – sowie anhand von aktuellen Stundenprotokollen technische, klinische und theoretische Fragestellungen.
Für Mitglieder SGPsa/IPA und Kandidatinnen/Kandidaten SGPsa; Neue Teilnehmende sind erwünscht. Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit dem Sigmund-Freud-Zentrum Bern, dem Psychoanalytischen Seminar Basel und dem Freud-Institut Zürich statt. Es wird von der COSPEA/ SGPsa anerkannt.

Dozentin: Lucia Pinschewer (Bern)
Zürich: Samstag, 07.11.2020, 13.00–18.15 Uhr, Sonntag, 08.11.2020, 9.00–14.15 Uhr
Bern: Samstag, 27.03.2021, 14.00–19.15 Uhr, Sonntag, 28.03.2021, 9.00–14.15 Uhr
Kosten: CHF 250.- pro Wochenende
anerkannt COSPEA/ SGPsa und PSY-Verbänden, 12 Credits
Anmeldung: Bei lucia.pinschewer@freud-zentrum.ch oder sekretariat@freud-zentrum.ch oder für Zürich sekretariat@freud-institut.ch bis zum 30.09.2020. Je nach Entwicklung der Corona-Pandemie wird ein Ersatz-Programm per Skype oder Zoom angeboten werden.

HINTER DER COUCH – GESPRÄCHE UNTER UNS

Was geht in uns bewusst, unbewusst und vorbewusst vor, wenn wir hinter der Couch sitzen? Das Stundenprotokoll ermöglicht es uns in seiner Nachträglichkeit, unser Nachdenken mit einem Dritten zu teilen und zu diskutieren. Unsere bevorzugten Konzepte und unsere Technik werden dabei sichtbar. Das Material selbst ist immer mehrdeutig. Ein Mitglied wird zwei Stundenprotokolle vorstellen. Zwei weitere Mitglieder werden das klinische Material in einem kurzen Input aus ihrer Perspektive heraus betrachten und zur Diskussion stellen. Die Veranstaltung findet alternierend in Basel und Zürich statt.

Organisation: Beatrice Gisin und Maria Gubelmann (Zürich)
Zürich: WEGEN CORONA VERSCHOBEN, NOCH KEIN NEUES DATUM, 20:00- 22:00, Freud- Institut Zürich
Referenten: Markus Fäh, Ausbildungsanalytiker SGPsa (Zürich), Fallmaterial.
Koreferate: Peter Fischer, assoziiertes Mitglied SGPsa (Zürich) sowie NN, ordentliches Mitglied SGPsa (Bern)

Basel: Freitag, 27. August 2021, 20:00–22:00 Uhr, Seminar Basel
Referenten: Mark Fellmann, Ausbildungsanalytiker SGPsa (Basel) Fallmaterial.
Koreferate: Referentinnen / Referenten folgen (über unsere Homepage)

Für: Nur für Mitglieder und Kandidaten der SGPsa, anerkannt von SGPP und PSY- Verbänden, 2 Credits.
Anmeldung: nicht erforderlich, unentgeltlich.

ERSTINTERVIEW UND INDIKATION – THEORETISCHE, TECHNISCHE UND KLINISCHE ASPEKTE

Das Seminar Erstinterview und Indikation wird in Zusammenarbeit mit dem Psychoanalytischen Seminar Basel, dem Sigmund-Freud-Zentrum Bern und dem Freud-Institut Zürich über drei Jahre hinweg als Blockseminar angeboten. Jedes der beiden Blockseminare bietet 2 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zur Darstellung eines Falles. Der Ablauf gestaltet sich folgendermassen: Wer ein Erstinterview darstellen möchte, teilt dies bei der schriftlichen Anmeldung der zuständigen Dozentin mit.

Dozent: Lucia Pinschewer (Bern) und Renata Sgier (Bern)
Zeit: 09:45–11:00 Ausführliche Darstellung Fall 1 der ersten Kontakte / das Erstinterview. Diskussion
11:00–11:15 Pause 11:15–12:30 Diskussion und Kommentar durch Dozentin 12:30–13:30 Mittagspause 13:30–14:45 Ausführliche Darstellung Fall 2 der ersten Kontakte / das Erstinterview. Diskussion 14:45–15:00 Pause 15.00–16.20 Diskussion und Kommentar durch Dozentin
Für: Kandidatinnen / Kandidaten SGPsa aus Basel, Bern, Zürich
Datum: Samstag, 06.03. 2021. Dozentin: Renata Sgier, Dr. med.
Samstag, 11.09.2021. Dozentin: Lucia Pinschewer
Ort: Sigmund-Freud-Zentrum Bern, Gerechtigkeitsgasse 53, Bern
Kosten: CHF 250.-
anerkannt von SGPP und PSY-Verbänden, 14 Credits
Anmeldung bis 30. September 2020 an lucia.pinschewer@gmx.chund renasgier@gmail.com sowie <sekretariat@freud-zentrum.ch